Ausstellungen 2019

Jedes Jahr legen wir die Themen für unsere vier regelmäßigen Ausstellungen des kommenden Jahres fest. Diese finden in unserem Vereinslokal im AllerWeltHaus statt.

Weitere Ausstellungen gibt es im Gemeindezentrum der Stephanuskirche am Kuhlerkamp und zusammen mit dem Ciné Photo Club Montluçonnais im Rathaus.

Eine Auswahl unserer Ausstellungen zeigen wir hier.


Ausstellungen:

Nachts sind alle Katzen grau. So lautet eine Weisheit, die eine Schwäche des menschlichen Auges beschreibt, denn bei Anbruch der Dämmerung können wir Farben nicht mehr gut unterscheiden und nehmen nur noch Helligkeitsunterschiede wahr.

Die Kamera bietet im Gegensatz zum Auge weitere Möglichkeiten. Sie kann je nach Motiv mit höherer Einstellung der Empfindlichkeit oder mit längerer Belichtungszeit Dinge sichtbar machen, die dem Auge sonst verborgen bleiben.

Die Ausstellung ist ab dem 10.01.2019 im AllerWeltHaus zu sehen.


In diesem Jahr haben wir erstmals die Gelegenheit zu einer Ausstellung im Kulturhof auf Emst. Die Fotos mit Motiven aus Hagen werden ab dem 25.01.2019 gezeigt.

Als Handwerk werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt.

Nachdem die Handwerksordnung novelliert wurde, war auch der Nachweis einer Ausbildung in der Fotografie nicht mehr vorgeschrieben, auch wir Autodidakten vom Fotoclub dürfen uns nun offiziell Fotograf oder Foto-Designer nennen. Dies hindert uns aber nicht daran, den im Handwerk arbeitenden Menschen weiterhin unsere Aufmerksamkeit zu schenken, z. B. indem wir sie, ihn oder die gefertigten Produkte vor unsere Kameras holen und mit der zweiten Fotoausstellung des Jahres 2019 im CaféBistroMundial im AllerWeltHaus einen Einblick in die handwerkliche Kunst geben.


Der Auslöser für die Ausstellung war die Idee, Wasser in seinen verschiedenen Aggregatzuständen zu zeigen, fest – flüssig – gasförmig, also Eis, Wasser und Dampf. Wasser gestaltet die Natur, tritt über die Ufer, gräbt Schluchten, hinterlässt manchmal nur Spuren.

Wasser wird auch von Menschen gestaltet, sie bohren Brunnen, leiten es durch Kanäle, sie legen Seen an. „Gestalten“ sind aber auch Tiere und Pflanzen, welche in und vom Wasser leben.

Die Ausstellung zeigt daher Bilder, die der Betrachter im ersten Moment nicht dem Thema Wasser zuordnen würde, dennoch sind sie irgendwie mit dem Wasser verbunden.


Die außergewöhnliche Baukultur, wie sie Karl Ernst Osthaus in Hagen zwischen 1900 und 1920 realisiert hat, firmiert heute unter dem Begriff "Hagener Impuls" – und dieser besondere Impuls bestimmt das gemeinsame Motto des Bauhausjahres in Hagen.

Diesen Impuls haben die Fotofreunde Hagen zum Anlass genommen, die diesjährige Fotoausstellung im Foyer des Rathauses an der Volme unter das Thema Architektur zu stellen.

In den Bildern werden Beispiele von kunstvoller oder einfacher Architektur, im Detail oder in der Übersicht, in alten oder modernen Gebäuden, gezeigt.


Es ist ein fließender Übergang, den die Hagener Fotofreunde geradezu „über Nacht“ im Emster Kulturhof vollzogen haben. Nach der ersten Präsentation von Impressionen aus der gemeinsamen Heimatstadt schmücken nun höchst ansprechende Stimmungsbilder, unter dem Titel HERBST, die Wände in dem Fachwerkgemäuer.

Die hierfür von den Fotofreunden ausgewählten Fotografien entstanden bei Streifzügen durch die Natur, zufällig, geplant oder mit viel Zeit und Geduld – teilweise sogar aus einem Tarnzelt heraus.

Wer mehr über die Fotos, die Akteure und das Zusammenspiel zwischen Emster Arbeiterwohlfahrt (AWO) und den Hagener Fotofreunden erfahren möchte, ist jederzeit gern gesehener Gast in der AWO-Begegnungsstätte (Kulturhof Emst, Auf dem Kämpchen 16, 58093 Hagen) oder kommt zu einer gemeinsamen Bildbetrachtung am Sonntag, 20.10.2019 um 15:00 h, bei kostenlosem Eintritt und der Möglichkeit auf Kaffee und Kuchen, in den Kulturhof. Fotofreudige, kulturinteressierte Gäste sind herzlich willkommen


Passend zur Jahreszeit leuchten in der Stephanuskirche die Farben des Herbstes.

Grün, Gelb, Orange, Rot und Braun der Blätter, Früchte und Tiere zeigen die Vielfalt der Natur.


Landschaftsbilder sind mit das älteste Genre innerhalb der Fotografie. Landschaft ohne Licht – undenkbar. Landschaft im Licht – hierzu findet man fast für jede Landschaft weltweit mindestens einen Fotobildband.

Das Licht in der Landschaftsfotografie ist meistens Sonnenlicht. Oft gelingen die schönsten Bilder am Morgen oder am Abend, wenn die Struktur der Landschaft durch den flachen Lichteinfall deutlicher wird, und gleichzeitig die rötlichen Farben dominieren. Zwischen Tag und Nacht gibt es die kurze Zeitspanne der blauen Stunde, in der die Himmelsfarbe in ein fast reines Blau übergeht, welches sich auf die Landschaft überträgt.

Reizvolle Bilder gibt es aber auch, wenn nur das Mondlicht oder das Sternenlicht über der dunklen Landschaft liegt. Jedes neue Bild einer schon oft fotografierten Landschaft unterscheidet sich von den vorhergehenden, das Licht ist immer anders.

Die Fotofreunde haben sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt, die Ergebnisse sind in der Ausstellung vom 14. November an bis zum 23. Dezemberim CaféMundial zu sehen.


Ausstellungen: